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Vom Rophaien absteigend

Vom Rophaien absteigend

Der Abstieg vom Rophaien in Richtung Flüelen sieht sehr eindrucksvoll aus. Tatsächlich sind die Grashänge sehr steil.

Im Gegenteil zum ersten Eindruck erfolgt jedoch der Abstieg ohne Probleme.

Der erste Teil erfolgt entlang des Grats der vom Rophaien in Richtung Blutt Stöckli hinabgeht. Der Name dieses Berges kommt wahrscheinlich von der Tatsache dass dieser früher ohne Bäume bewachsen war. Das ist nicht mehr ganz der Fall.

Zwischen Rophaien und Blutt Stöckli erreicht man einen Pass.

Von diesem Pass steigt man Hänge hinab die nicht lange her als Wildheuweiden gebraucht wurden. Der Beweis dafür besteht in den Seilen die die Hänge durchqueren. Die Eigenschaften dieser Seile, die zum hinabführen der Heuballen (Burdi) gebraucht wurden, ist dass sie nur aus einem dicken Stahldraht gebildet sind. Somit konnte man die Ballen mit nur einem Metzgerhaken ans Seil aufhängen. Mit einen normalen Seil würde der Haken nicht gleiten.

Weiter unten quert der Weg, der Weiss Blau Weiss markiert ist, durch eine Weide die mit Bäume bepflanzt ist, bevor er der bequemer Weg der von Axen nach Franzen aufsteigt, erreicht.

Hier geht der Blick in Richtung Mündung der Reuss in den Urnersee, mit der Stadt Flüelen an unseren Füssen.

Gegenüber befinden sich die Gipfel die den Gross Spannort umkreisen, der man aber im Bild nicht sehen kann. Man sieht hingegen der Schlossberg mit seinem langem Grat und im Hintergrund, die Krönten.

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Die Bilder können beliebig kopiert werden solange sie nicht zu kommerziellen zwecken dienen. Falls sie vorgezeigt werden, bitte der Autor (Charles Lehmann) und die Website erwähnen.

Last update: June 16th, 2019